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| Mondmagie |
| Geschrieben von: Nahima |
| Mittwoch, den 30. Januar 2008 um 18:46 Uhr |
Mondrituale(Sternenwelt 04)Der magische Mond Habt ihr euch vielleicht auch schon einmal gefragt, warum ihr Zeitweise nur so vor lauter Lebensenergie sprüht und an anderen Tagen wiederum müde, matt und kraftlos seid? Kennt ihr das Gefühl, zuzeiten frisch wie der junge Morgen aus den Federn zu hüpfen und andere male mit reißenden Gliedern aus dem Bett zu kriechen, und ihr euch fragt. wie ihr den Tag überstehen sollt? Wir werden vom Urstrom der Gezeiten zum einen in die Arme genommen und Energievoll durch den Tag geleitet, während dieser Kraftstrom uns auch Zeitweilen ?gegen den Strich? laufen kann. Der Wandel der Gezeiten, welcher von den Kräften des Mondes beherrscht wird, spielt mit seiner kosmischen Elektrizität und löst in allem Leben auf der Erde, teils positive und teils negative Energien aus. Wir alle halten den Schlüssel in den Händen, wie wir die Kräfte magisch erwecken und uns bewusst in neue und kraftvolle Zeitströme hineinbewegen können. Der Schlüssel führt uns in Gebiete, welche uns energiegeladener, farbiger und strahlender werden lässt. Ihr könnt das Leben mit mehr Begeisterung durch euch hindurch pulsieren lassen und bekommt die Gelegenheit durch eigens entwickelte Mondkräfte eurem Leben weitaus mehr Freude zu geben. Als Wesen mit elektromagnetischer Spannung, sind wir integriert in allem Sein. Jedes Lebewesen ist Teil der kosmischen Ganzheit und des Universums, dessen Kräfte wir uns; jeder einzelne von uns; nutzen kann. Wir müssen zunächst verstehen, warum der Mond mit seinen vielen ?Gesichtern? einen derartigen Einfluss auf Erde und Lebewesen hat. Er lässt die Gewässer der Meere steigen, wenn er den Gebieten am nächsten steht und senkt sie wieder, sobald er sich in seiner Umlaufbahn entfernt. Doch nicht nur die Meere stehen unter diesem Einfluss, auch im Körper des Menschen finden diese Gezeitenwechsel statt. Auch hier bewegen die Gezeitenströme, die Flüssigkeiten der Lymphe und des Blutes. Und natürlich, steht auch bekanntlich der Mond mit seinen Wechselphasen in enger Verbindung zum weiblichen Biorhythmus, der Periode. Er ist daher verantwortlich, für Geburt, Leben, Wachstum und Wandel. Das alles ist bereits magisch und magisch zu sein, ist die Bestimmung eines jeden von uns. Nutzen wir also die Magie des Lebens, des Mondes und des kosmischen Ganzen. Wie ihr euch den Gezeitenstrom und die Kraft des Mondes zunutze machen, um sich dem Wandel gelassen und freudvoll hingeben und dabei eure eigene Mondmagie entwickeln könnt, sei im nachfolgenden erläutert. Zunächst solltet ihr euch jedoch einmal mit den Wechselkräften des Mondes vertraut machen. Der Neumond oder auch Schwarzmond, ist in dieser Phase von unseren Gebieten aus nicht erkennbar. Es ist eine Zeit der Schöpfung, des Neubeginns, des Wandels und des Wachsens. Wir können nun neue Kräfte schöpfen, neue Projekte planen und auch neue Wege beschreiten. Die Zeit des Neumondes sollte uns eine Zeit der Stille und geistigem Bewusstwerdens sein, in welcher wir uns zurückziehen um uns unserer Bestimmung Klarzuwerden. Intensive Meditationen können uns in dieser Zeit sehr aufschlussreiche Neuerungen bringen und uns zeigen wohin wir gehen sollten. Emotionale Verletzungen können in dieser Phase heilen. Gönnt euch und euren Gefühlen an Neumond die Ruhe, die ihr braucht. Entspannt euch bei einem Aromabad, beräuchert eure Wohnräume und tankt eure Energien auf, es wird sich lohnen. Der zunehmende Mond, bringt uns eine Zeit des Aufbruchs, des Handelns und der Taten . Kräfte können gemehrt werden und unsere Energien steigen. Es beginnt eine Zeit der Bewährung. Wir bekommen zunehmend Kraft und können auch vieles ?ertragen?. Der zunehmende Mond sollte euch eine Zeit des Aufbaues und der Vollendung sein. In der magischen Praxis bedeutet diese Phase ebenfalls ?Handeln?. Rituale jeder Art werden nun ausgeführt und auch unsere eigenen Heilkräfte erreichen in dieser Zeit ihr Ziel. Lasst deshalb diese Zeit, eine Zeit der Taten und Handlungen werden. Gebt eure gesammelten Kräfte aber auch an jene, welche sich nicht selbst Kräftigen konnten. Denkt dabei an den Vollmond, der eure noch innewohnenden Kräfte zu Höchstleistung antreibt. Wenn ihr Gefahr lauft allzu Energiegeladen zu sein, könnte der bevorstehende Vollmond euch etwas Schwierigkeiten bereiten. Der Vollmond ist wahrlich die Spannungsgeladenste aller Mondphasen. Die Flüssigkeiten im menschlichen Körper und die, unseres Planeten erreichen in dieser Zeit ihre maximale Füllhöhe. Der Innendruck im Körper ist derart hoch, so dass die Körpersäfte mit enormem Druck durch unsere Gefäße und Zellen fließen. Es kann hierbei zu Spannungen und Blockaden kommen und unsere Energie kann sich nicht ?entladen?. Gereiztheit und Nervosität können die Folge dessen sein. Wir laufen sozusagen auf Hochtouren. Die Zeit des Vollmondes ist deshalb nicht geeignet um Operationen und andere medizinische Behandlungen durchführen zu lassen, aber dennoch ist dies eine magische Zeit. Kräuterkundige wissen, dies ist die Zeit des Sammelns von heilkräftigen Wurzeln und Kräutern (Blüten müssen bei Sonnenschein gesammelt werden), Friseure in vielen Städten bieten ?Vollmondschnitte? an und auch in der praktisch angewandten Magie ist diese Zeit hoch geschätzt. Kraft- und Energiegeladene Rituale, werden dann nicht nur leichter und effektiver in den feinstofflichen Raum beordert, sondern wir laden auch unsere prall gefüllten Zellen mit dieser Energie, welche sich dann wiederum bei abnehmendem Mond entleeren, um diese Energien zu Ihrem Bestimmungsziel zu befördern. Derart ?Körperbezogene? Magie hat deshalb eine unschätzbare Verwirklichungskraft. Der abnehmende Mond entlädt die zuvor gestauten Spannungen und aller Energiefluss harmonisiert sich wieder. Wir werden gelassener und alle Arbeiten gehen während dieser Phase leichter von der Hand. Nun wäre eine günstige Zeit zum Entgiften des Körpers, zum Abnehmen, die Harmonisierung unserer Aura und auch Meditationen führen uns in dieser Zeit rasch ans Ziel. Der abnehmende Mond steht für Klärung und Reinigung, nicht nur auf materieller sondern auch auf energetischer Ebene sollten Sie nun Ihren Wohnbereich sowie Ihren Geist ?säubern?. Wenn Sie Projekte geplant haben, sollten Sie bei abnehmendem Mond mit deren Verwirklichung beginnen. Mondmeditationen Neumond- / Schwarzmondmeditation: Schließen Sie die Augen und werden Sie sich der Stille um sich herum bewusst. Gehen Sie gedanklich Ihren Lebensweg zurück... Denken Sie an vergangenes... und Ereignisreiches, welches Ihren bisherigen Lebensweg säumte... Nehmen Sie Ihre Gedanken und Ihre Erfahrungen als wichtiges Bestandteil Ihres Weges auf. Hat nicht jedes Ereignis, ob negativ oder positiv, Sie zu einem bestimmten Ziel geführt?... Sie auf einen bestimmten Weg gebracht?... Vielleicht auch Ihr Denkmuster geprägt?... Fragen Sie sich selbst: Wo will ich hin?.... Was will ich tun?... Nehmen Sie auf, was Ihnen als Antwort in den Sinn kommt... Atmen Sie ruhig...lassen Sie sich von der Stille treiben...Genießen Sie diesen Moment einen Augenblick, bis sie wieder ins hier und jetzt zurückkehren, um ein vielfaches gestärkt und vielleicht auch mit neuen und kreativen Ideen . Meditation bei zunehmendem Mond: Schließen Sie die Augen und kehren Sie in Gedanken an einen Ort, von welchem aus Sie den Mond ?sehen? können. Machen Sie sich das Bildnis vom zunehmenden Mond bewusst.....Lassen Sie das Bild, vor Ihrem inneren Auge entstehen... Visualisieren Sie, wie der Mond an Fülle und somit auch an Kraft gewinnt... Atmen Sie mit dem Mond... Mit jedem einatmen strömt die unendliche Kraft des zunehmenden Mondes in Sie hinein... Diese Kraft verleiht Ihnen Tatendrang und Energie, zum durchführen Ihrer Vorhaben und Pläne... Atmen Sie bewusst und tief und genießen Sie die schöpferische und alles stärkende Energie des zunehmenden Mondes... Kehren Sie schließlich wieder zurück ins hier und jetzt. Sie werden gestärkt und Energiegeladen Ihre Handlungen verrichten können. Vollmondmeditation: Schließen Sie die Augen und verinnerlichen Sie sich das Bildnis des vollen Mondes...Visualisieren Sie einen Verbindungskanal zwischen Ihnen und dem Mond... Diesen Kanal nutzen Sie nun, entweder um übermäßige Spannungen an den Mond zurückzugeben, oder um weitere Energie zu erhalten, wenn Sie zum Beispiel im Anschluss ein Ritual abhalten wollen. Zum ?entladen? visualisieren Sie, wie aus Ihrem Mund Energien durch den Verbindungskanal zum Mond geleitet werden.... Atmen Sie Spannungen und inneren Druck aus... Sehen Sie, wie diese Spannungen als kleine Lichtblitze dem Mond entgegen strömen..., dort wiederum gewandelt und auf die Gewässer der Erde zurückgegeben werden.... Lassen Sie sich einige Minuten Zeit, bevor Sie ?entladen? und ruhig wieder ins hier und jetzt zurückkehren. Zum ?beladen? mit weiteren Energien, (hierbei ist Vorsicht geboten) sollten Sie Einschätzungsvermögen haben, inwieweit Sie sich ?Auftanken? können. Nehmen Sie nie mehr auf, als Ihnen gut tut. Einige Minuten des Krafttanken reicht bereits vollkommen aus um z.B. magischen Ritualen die nötige Energie beizugeben. Gehen Sie also wie folgt vor: Schließen Sie die Augen und lassen Sie vor ihrem inneren Auge das Bildnis des Vollmondes entstehen....Stellen Sie wie bereits beschrieben auch hier einen Verbindungskanal her, durch dessen Sie sich nun die Kräfte des Mondes zu sich holen... Atmen Sie die Energien ein... Hierbei holen Sie nicht zu tief Luft; füllen Sie Ihre Lungen nicht mehr, als Sie es bei normalem Atmen auch tun. Stellen Sie sich vor, wie die Energien Lichtblitzen gleich, durch Ihren Mund in Ihr inneres fließen und sich dort Kraftvoll bündeln.... Bitten Sie Gedanklich um soviel, wie Sie für Ihr magisches Wirken benötigen.... Haben Sie genügend der Energien beisammen, so kommen Sie wieder ins hier und jetzt zurück und vollziehen Sie im Anschluss Ihr Ritual. Halten Sie die aufgenommenen Energien nie länger als 2 ? 3 Stunden in sich geballt. Meditation, bei abnehmendem Mond: Schließen Sie die Augen und verinnerlichen Sie sich das Bildnis des abnehmenden Mondes.... Atmen Sie rhythmisch und gelassen und stellen Sie sich vor, wie mit jedem Einatmen reine und klare Energie in Ihre Lungen strömt....Mit jedem Ausatmen stoßen Sie Spannungen und negative Energien wieder aus.... Sie werden innerliche Klarheit und Reinigung erfahren...So wie der Mond an Fülle verliert, so trennen Sie sich von altem und festgefahrenen Gedankenmustern und Unklarheiten... Geben Sie mit jedem Ausatmen das ab, was Ihnen im Wege steht und was Sie nicht mehr brauchen. Atmen Sie wiederum, Reinheit und Kreativität ein... Lassen Sie Harmonie und Ruhe in sich einkehren... Verharren Sie einige Augenblicke, bevor Sie wieder ins hier und jetzt zurückkehren. Mondrituale Das Leben um uns herum und in uns selbst, ist voller Magie. Alles ist magisch, wir sind magisch und diese Magie wartet regelrecht darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Unter den vielen Arten von Magie, räume ich der Mondmagie einen ganz besonderen Platz ein, nicht nur, weil der Mond seit Jahrmillionen als kahler runder Felsbrocken unsere Erde umkreist, sondern weil die rhythmischen Gesetze des Lebens und der gesamten Natur unter seinem Einfluss stehen. Zahlreiche Kalender richten sich nach dem Lauf des Mondes weil seine Kräfte für uns von weitaus größerer Bedeutung sind, als die des Sonnenstandes. Er bestimmt somit nicht nur die Gesetze des Natur, sondern auch den Zyklus des gesamten Lebens auf erden. Im Bericht der letzten Ausgabe, ging es nun darum, zu verstehen wie sich die Mondphasen und vor allem der Vollmond auf das Leben hier auf unserem Planeten Erde und auf alles darauf lebende auswirkt. Des weiteren habe ich die grundlegenden Wirkkräfte der einzelnen Mondphasen im erläutert und Ihnen einige Meditationsvorschläge unterbreitet. Nun möchte ich Ihnen einige Tipps über Ritualvorbereitung und auch Ritualvorschläge geben, mittels welchen Sie die Kräfte des Mondes nutzen und sich für bestimmte Zwecke zu eigen machen können. Um Mondmagisch zu praktizieren, sollten Sie sich zunächst eine Art Mondtagebuch zulegen, in welchem Sie die Mondphasen, sowie alles eintragen können, was in Zusammenhang mit Ihrer eigenen Mondmagie steht. Beobachten Sie Ihr Empfinden, erkennen Sie Ihre Stärken und Schwächen während der einzelnen Mondphasen und lassen Sie Ihrer Intuition freien Lauf. Tragen Sie auch Gedanken und Gefühle in das Mondtagebuch ein, denn Ihre eigene Mondmagie, soll schließlich keine Allerweltsmagie, sondern individuell auf Sie alleine ?zugeschnitten? sein. Erspüren Sie den Weg in Ihre Magie selbst, und auch, inwieweit Sie sich religiöser und gesellschaftlichen Normen unterstellen. Vielleicht aber wollen Sie auch mithelfen, diese Normen farbiger, transparenter und zugänglicher zu gestalten. Fangen Sie somit an, Ihr Leben zu einem Abenteuer zu gestalten. Ritualvorbereitungen: ? Am Anfang steht der Gedanke, der Wunsch oder die Bitte. Führen Sie Rituale also nie ohne einen triftigen Grund aus und wenn sie nicht einem Ziel entsprechend eingesetzt werden sollen. Überlegen Sie, was Sie erreichen wollen und was Ihnen die Mondkräfte geben können. ? Ihr Ritualplatz, sollte in einem Raum bereitet werden, welcher Ihnen das Gefühl von Harmonie, Behaglichkeit und Ungestörtheit wiedergibt. Richten Sie hier Ihr eigenes kleines ?magisches Reich? nach Ihren Vorstellungen und Phantasien her. Für jedes der nachfolgenden Mondrituale, gelten folgende Zuordnungen: ? Ritualfarben: Weiß oder Silber (Als Kerzenfarbe, Altardecke oder Bekleidung) ? Jeweils 2 Kerzen in den Ritualfarben ? Als Räuchergabe eignen sich: Weißer Mohn, Kampfer, Patchouli, Narzisse, Jasmin, Aloe, Aloeholz, Ylang-Ylang, weißes Sandelholz, Ysop, Muskatnuss oder Lattich ? Der Montag ist der Tag, welcher dem Mond zugeordnet ist, das Ritual sollte also nach Möglichkeit an einem Montag erfolgen, mit Ausnahme des Vollmondrituals, welches exakt am Tage des Vollmondes zelebriert werden sollte. ? Ein Blatt Papier und einen Stift zum Schreiben und jeweils 4 Farbige Stifte zum Zeichnen. Vor einem Mondritual, sollte, wie bei jedem anderen Ritual auch, eine innere und äußere Reinigung erfolgen. Nehmen Sie beispielsweise ein Entspannungsbad mit Aromaölen aus, Lavendel, Jasmin, Sandelholz oder Melisse und visualisieren Sie im Anschluss wie Sie Ihre Gedanken frei machen, für Ihre Bitten und Anrufungen an den Mond. ?Sehen? Sie dabei, wie sich am Scheitelpunkt Ihres Kopfes eine Öffnung bildet und jede einzelne Ihrer Gedanken als bunte Wolkenformation aus Ihrem Scheitelchakra strömt und Sie somit von störenden Gedanken befreit werden. Sind Sie schließlich ?Gedankenfrei?, so stellen Sie sich vor, wie sich das Chakra, ähnlich einem Blütenkelch wieder schließt. Nun sind Sie bereit für Ihr erstes Mondritual. Begeben Sie sich zu Ihrem Ritualplatz und bereiten Sie auf einem kleinen Tisch oder auf dem Boden die Altardecke aus und Stellen Sie rechts und links davon jeweils eine der Kerzen. Das Räucherwerk stellen Sie in die Mitte und Sie selbst nehmen davor Platz. Zünden Sie zunächst die Kerzen und schließlich das Räucherwerk an und führen Sie vorab die der Mondphasen entsprechende Meditation aus, welche ich Ihnen in der letzten Ausgabe vorgeschlagen habe. Nehmen Sie im Anschluss Stift und Papier zur Hand und schreiben oder malen Sie Ihre Gedanken und Gefühle nieder. (Hilfreich kann es auch sein, wenn Sie während der Meditation bereit dafür sind). Schauen Sie sich an, was Sie zu Papier gebracht haben und versuchen Sie Worte oder Zeichnung zu deuten und für Ihr Anliegen mit einzuarbeiten. Haben Sie beispielsweise Namen oder Zahlen notiert, so versuchen Sie herauszufinden, ob Sie den Namenseignern in irgendeiner Weise helfen können, ob Sie in Verbindung mit Ihrer Bitte oder Ihrem Wunsch stehen, oder ob die Zahlen eventuell Geburtsdaten einer Person sein könnten, welche Ihre Hilfe bräuchte. Wichtig ist, dass Sie Ihre Gedanken geschehen lassen. Alles geschriebene oder gezeichnete, kann Symbolisch für eine Antwort stehen. Nun kann das der Mondphase entsprechende Ritual folgendermaßen fortgesetzt werden: (Da der Neumond, oder Schwarzmond eine Zeit der Stille ist, werde ich mich hier lediglich auf Ritualvorschläge zu den weiteren Mondphasen beschränken). Ritual bei zunehmendem Mond: Als Zeit des Aufbruchs und der Taten, empfehle ich ein Ritual, welches Sie als Kraft- und Schöpfungsritual nutzen können. Tragen Sie nach der Meditation bei zunehmendem Mond folgendes vor: ?Du Mond, in deiner sich füllenden Zeit, ich bitte um Kraft, und klaren Geist. So wie dein Antlitz zur Vollendung bereit, bin ich bereit, für Kraft und Geist? Deine Kraft ist jetzt bei mir .... (währenddessen visualisieren Sie bitte wiederum wie in der zuvorigen Meditation, wie Sie die Energie des Mondes ?Atmen?. Verweilen Sie noch einige Minuten in dieser Position und sagen Sie anschließend als Dank: ?Die Kraft ist jetzt in mir, ich danke dafür?. Vollmondritual: Rituale an Vollmond, können für jegliche Belange ausgeführt werden. Deshalb würden alle Bereiche hier den Rahmen sprengen und ich empfehle wiederum eines. Vielleicht möchten Sie einen Wunsch aussprechen und nachfolgendes Ritual nutzen: Nachdem Sie die Variante der energieladenden Vollmondmeditation ausgeführt haben, tragen Sie bitte folgendes vor: ?Oh Mond, in deiner vollen Pracht, Mein Wunsch an dich in dieser Nacht. (Wunsch vortragen) Erfüllen soll er sich für (Name oder mich) Verweilen Sie wiederum einige Minuten in dieser Position und verinnerlichen Sie sich, wie die zuvor ausgesprochenen Worte aufsteigen in Richtung des Mondes, sich dort energetisch verfeinern und in das Universum getragen wird um sich dort für di Manifestation bereitzuhalten. Sagen Sie anschließend als Dank: ?Mein Wunsch ist jetzt bei dir, ich danke dafür?. Ritual bei abnehmendem Mond: Als Zeit der Reinigung und Klärung empfehle ich an dieser Stelle nach der zuvor ausgeführten Meditation bei abnehmendem Mond, ein Ritual für die bereits jenseitigen Seelen. Dieses Ritual ist besonders geeignet um etwaige Unstimmigkeiten oder Ungereimtheiten zu ?Klären?. Da wir dieses Ritual nun nutzen um mit den Jenseitigen zu kommunizieren, möchte ich Sie zunächst darauf aufmerksam machen, dass Sie einen Schutzkreis um Ihren Ritualplatz ziehen. Dieser kann sowohl aus Meersalz, als auch visuell aus blauem Lichtschein gezogen werden. Begeben Sie sich also zunächst zu Ihrem Ritualplatz und ziehen Sie einen Schutzkreis. Achten Sie darauf, dass Sie während der gesamten Zeremonie diesen Kreis nicht übertreten. Im Anschluss nehmen Sie eine bequeme Sitzhaltung ein und vollziehen Sie die Meditation bei abnehmendem Mond. Schließlich kann mit der Verbindung zur Astralen Ebene begonnen Werden. Halten Sie etwas zu schreiben bereit und schreiben Sie 7 x den vollständigen Namen der Seele auf, wie Sie zu Lebzeiten gerufen wurde. Verinnerlichen Sie sich das Antlitz des Verstorbenen und tragen Sie unterhalb des zuletzt geschriebenen Namens Ihr Anliegen dar. Halten Sie dabei die Formulierung so knapp und konkret wie möglich. Schließen Sie die Augen und Konzentrieren Sie sich auf die Seele, mit welcher Sie in Kontakt treten möchten. Halten Sie dabei den Stift auf das Papier. Wiederholen Sie rhythmisch Ihr Anliegen in möglichst monotoner Tonlage. Ähnlich einem Sprechgesang. Es wird in der Regel nicht länger als 10 Minuten dauern, bis sie anfangen automatisch zu schreiben oder zu zeichnen. Lassen Sie zu das dies geschieht und auch alles was Sie als Antwort erhalten. Aber auch wenn Sie zunächst keinen Kontakt herstellen können, nehmen Sie dies hin, denn es ist den Jenseitigen nicht immer möglich auf ?Abruf? zu stehen. Es ist ebenso wichtig, dass Sie eine Verbindung zu den Jenseitigen nicht länger als nötig halten. Ist also Ihr Anliegen ?besprochen? so beenden Sie die Verbindung mit folgender Entlassungs- und Danksagung: ?(Name) ich danke dir für die Kommunikation. Geh nun zurück in deine Welt. Geh in Frieden und in Liebe. Meine Liebe ist bei dir?. Copyright by Wakandas - http://www.wakandas.de |
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Februar 2008 um 16:42 Uhr |